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- Über mich -

- Steckbrief -

Name: Verena Weixelberger

Geburtsjahr: 1990

Wohnort: Wien

Schulzeit:
chaotisch - aber immer mit einem Ziel vor Augen, letztendlich die Abendmatura bestanden :)

Berufsausbildung:

- Gastronomie-Befähigungsprüfung

- Buchhalterin [Wifi, nicht abgeschlossen]

- Ausbildung zur Physiotherapeutin an der FH-Burgenland

- Ausbildung zur Hippo-Physiotherapeutin

- Weiterbildung Dreidimensionale manuelle Fußbehandlung nach       

   Zukunft-Huber

Sprachen: deutsch, englisch - lernen würde ich gern wieder Spanisch und Italienisch

Lieblingsfarbe: Da kann ich mich nie festlegen.
Altrosa und altblau sind jedenfalls meine Favoriten.

Lieblingsessen: Wiener Küche mag ich sehr, aber auch vom Rest der Welt schmeckt mir vieles, ich probiere gern neue Gerichte - kann mich schwer festlegen. Da ist es einfacher was ich nicht mag:
Paprika, Grapefruit, Kohlrabi zum Beispiel

Freizeitgestaltung:
Reiten, Pferde, Zeit in der Natur, Zeit mit meinen Kindern und all den lieben Menschen in meinem Leben, Reisen, Serienmarathon, Animes und Mangas, Zeichnen, alte Filme ansehen, Lesen (wofür ich viel zu wenig Zeit habe), Motorradfahren

Besondere Kennzeichen:
ein Muttermal auf meiner Nasenspitze

Was ich mag:
Ruhe, Entspannung, Neues entdecken, Kaffee, Tiere, meinen Beruf, Pläne schmieden, Geschichten, gute Gesellschaft und Gespräche

Was ich nicht mag:
unorganisierte Situationen, Stress, Engstirnigkeit (damit kann ich aber sehr gut und gerne umgehen)

Was ich besonders gut kann:
s.o., Lachen - am liebsten situativ, organisieren, vernetzen, schwierige Situationen meistern, motivieren - ich liebe es andere mitzureißen, plaudern, gelegentlich die Zeit falsch einzuschätzen

Was ich noch lernen möchte:

beruflich: Skoliose-Fortbildung, Crafta-Ausbildung (Start: Ende 2025)
Wanderreitabzeichen

allgemein: einfach mal an nichts zu denken, besser mit meinen eigenen Ressourcen haushalten

Mein Lebensmotto:

Flexibilität ist alles, das Leben ist zu kurz um immer am selben Standpunkt zu verharren. Aber das Wichtigste ist Spaß mit sich selbst und am Leben haben.

- Warum Hippotherapie ? -​

Pferde und die Arbeit mit Menschen sind einfach ein fester Bestandteil meiner Beschäftigung und ich gehe darin wirklich auf. Näheres zur Hippotherapie hier.

Derzeit bilde ich meine Jungstute Yuna zum Therapiepferd aus.

Verena Weixelberger

- Von klein bis groß -

Schon zu Beginn meines Studiums war mir klar, dass ich mit Kindern sowie Erwachsenen arbeiten möchte.
​Jedes Alter hat seine Ansprüche und ich finde es großartig mich individuell an die Bedürfnisse meiner Patient*innen anpassen zu können. Im Krankenhaus Göttlicher Heiland habe ich vorwiegend in den Bereichen Geriatrie, Innere Medizin, Gefäßchirurgie sowie Palliativ Care gearbeitet.

Bei den Wiener Kindergärten der MA10 behandle ich Kinder im physiotherapeutischen Setting und berate Pädagog*innen im Kindergartenalltag.

Somit möchte ich in meiner selbstständigen Arbeit weiterhin klein und groß, jung und alt im alltäglichen Umfeld betreuen.

Im Behandlungs-Allerlei biete ich seit 2025 ebenfalls auf selbstständiger Basis Physiotherapie an.

- Warum Physiotherapie ? -

Ich habe mich für die Physiotherapie entschieden, weil ich unbedingt mein Hobby und Leidenschaft "Pferd und Reiten" mit meinem Berufsleben vereinen wollte.

Ich habe jedoch sehr rasch für mich erkannt, dass ich sehr viel Freude im vielen Bereichen der Physiotherapie finden kann und die Hippotherapie ein ergänzender Teil des Gesamten sein soll.

Mit meiner Ausbildung zur Hippo-Physiotherapeutin sowie der Weiterbildung im Bereich Zukunft-Huber 2024 habe ich ein weiteres Behandlungsfeld für meine Patient*innen geschaffen.

2025 folgt die Ausbildung zur Crafta-Therapeutin.

- Warum Hausbesuche ? -

Aufgrund meiner eigenen Kinder bleibe ich im Angestelltenverhältnis und möchte mir meine restliche Berufliche Zeit flexibel und selbstständig gestalten. Außerdem habe ich im stationären Setting oft den Fall erlebt, dass von Seiten der Patient*innen besonders im Alltag und somit direkt zuhause der Bedarf an therapeutischer Unterstützung gegeben ist. Da hier das Angebot sehr eingeschränkt ist, ich aber sehr gerne unterwegs bin und nicht ortsgebunden arbeiten muss, bietet sich eine optimale Chance für meine Patient*innen und mich.
Mai-Glöckchen
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